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Los 3387Hohlwein, Ludwig
Deutscher Weinbrand Marke: Küenzlen.
Auktion 127
Schätzung
120€ (US$ 136)
Hohlwein, Ludwig. Deutscher Weinbrand Marke: Küenzlen. Christian Küenzlen Weinbrennerei & Fabrik feiner Liköre Sulzbach a. d. Murr. Glänzend beschichtetes Plakat in Farblithographie. 52 x 37,5 cm. Kaufbeuren, Vereinigte Kunstanstalten, o. J. (um 1923).
Nicht bei Schneegass und bei DfP. – Eine Menge fein gewandeter Menschen im Frack, im roten Mantel mit weißen Knöpfen, mit weißen Schals und Regenschriften zeigt auf die überdimensionale, wie ein Hochhaus in ihrer Mitte stehende Flasche des Küenzlen Weinbrands. Eines von Holhlweins seltenen Kleinplakaten in edler Ausstattung mit Oberflächenbeschichtung. – Oben und unten mit Metallschienen. Rechts unten winziger Randeinriss. Leicht fleckig und mit feiner Rollspur - ein schmaler, waagerechter, leicht gebräunter Streifen im Bildmotiv. Insgesamt altersgemäß gut und wohlerhalten.
Los 3388Hohlwein, Ludwig
Mauersäge. Farblithographie
Auktion 127
Schätzung
450€ (US$ 511)
Hohlwein, Ludwig. "Mauersäge. Trockenlegung feuchter Gebäude...". Farblithographie. Plakat für Stadler & Geiger, München, mit dem Namenszug im Stein. 104,5 x 77 cm. München, bei H. Sonntag, ca. 1925.
Werbeplakat mit der Darstellung eines in kräftigem Blau gehaltenen, knienden Mannes, der mit einer Säge symbolisch an den Mauern eines stilisierten Gebäudes arbeitet. Ein Motiv zur "Trockenlegung feuchter Gebäude". – Im weißen Rand links mt sehr leichten Knick- und Faltspuren. Eine Stelle verso am Rand mit kl. Stück Klebestreifen hinterlegt.
Los 8068Hohlwein, Ludwig
Tote Gams auf verschneiter Anhöhe
Auktion 125
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
938€ (US$ 1,065)
Tote Gams auf verschneiter Anhöhe
Holzschnitt, aquarelliert, auf dickem Velinkarton. Um 1910-15.
20 x 35 cm (22,4 x 36 cm).
Signiert "Ludwig Hohlwein".
Prachtvoller, tiefschwarzer Druck mit kleinem Rand.
Hohlwein, Ludwig. Zoo Berlin. Farblithografie. 59,7 x 42,3 cm. München, Herm. Sonntag & Co., um 1935.
Nicht im DfP oder bei Meißner. – Das beliebte Motiv des Berliner Luchses von Ludwig Hohlwein (1874-1949). – Einwandfreies Exemplar.
Los 2638Hohlwein, Ludwig
Menschenaffenstation im Münchener Tierpark. Großplakat
Auktion 122
Zuschlag
2.200€ (US$ 2,500)
Hohlwein, Ludwig. Menschenaffenstation Hellabrunn im Münchener Tierpark. Großplakat. Farblithographie. 120 x 84 cm. München, Kunstanstalt AG, um 1935.
Nicht im DfP. – Der Tierpark Hellabrunn in München musste schon zweimal in seiner 112 Jahre langen Bestehenszeit schließen, 1922 wegen der starken Inflation in Deutschland. Als der Park 1928 wieder eröffnet wurde hatte der Direktor Heinz Heck den Zoo in den ersten Geozoo der Welt umgestaltet, die Tiere wurden nach geographischer Herkunft sortiert. Hohlwein hatte schon 1914 für den Tierpark ein Plakat entworfen. – Ränder teils stärker lädiert, wenige Einrisse auch in die Abbildung. Rechts ein größerer Knick, links etwas kleinerer, dort auch recto wie verso etwas braunfleckig. Sonst ein sehr farbintensives und dekoratives Exemplar.
Los 2737Hohlwein, Ludwig
Paulaner-Thomasbräu Flaschenbiere. Großplakat
Auktion 122
Zuschlag
500€ (US$ 568)
Hohlwein, Ludwig. Paulaner-Thomasbräu Flaschenbiere. Großplakat in 2 Teilen. Farblithographie. 169,7 x 126,4 cm. München, Chromolithographische Kunstanstalt, (1936).
In satter Farbigkeit gehaltenes, schön stilisiertes und großformatiges Bier-Reklameplakat in zwei Teilen, die Teile in der Breite leicht variierend. – Vereinzelte handschriftliche Nummern in Bleistift und Kugelschreiber, wenige Knickspuren, minimal angeschmutzt, kaum Randeinrisse. Insgesamt in schöner Erhaltung.
Los 2676Hohlwein, Ludwig
Lotterie der Ausstellung München
Auktion 122
Zuschlag
1.200€ (US$ 1,364)
Hohlwein, Ludwig. Lotterie der Ausstellung München. 5338 Gewinne im Gesamtbetrage von 150,000 Mk. Ziehung am 30 u. 31. Okt. 1908. Lose à 1 Mark. Farblithographie. 87,4 x 55,5 cm. München, Vereinigte Druckereien & Kunstanstalten vormals Schön & Maison, 1908.
DfP 1324. Schneegass 16. – In seinem Plakat für die Herbstlotterie von 1908 stellt Hohlwein (1874-1949) die Wappenfigur der Stadt München, das Münchner Kindl, dar. – Durchgehend etwas fleckig und knickspurig, mit Japan hinterlegt, kleinere Randläsuren, insgesamt hübsches, wohlerhaltenes Blatt.
Hohlwein, Ludwig. Wank Bahn. Farblithographie. 59 x 42 cm. München, H. Sonntag, um 1933.
Nicht bei DfP, Doosry und Meißner. – Ohne den einigen Exemplaren aufgedruckten Text: "Zum Ski-Paradies in die Höhensonne Partenkirchen". – Zwei Eckknicke, der linke Rand mit vier winzigen, restaurierten Einrissen, Papier etwas knittrig.
Hohlwein, Ludwig. Die gläserne Venus. Fuva. Farblithographie. 46 x 34 cm. München, Kunst im Druck Osbacher AG, um 1929.
Nicht bei DfP, Doosry und Meißner. – Reklameplakat von Ludwig Hohlwein (1874-1949) für die Ramersdorfer Haartrocknungsfirma Fuva. Die Frau des Inhabers der Firma, Josef Vatter, hatte sich beim Friseur eine Lungenentzündung eingefangen. Damals war es üblich, die Haare im Freien trocken zu lassen, so entsprang 1926 die Idee der Trockenhaube. Dieses Plakat wirbt für die Erfindung der ersten Trockenhaube mit durchsichtigem Haubendom: "Die gläserne Venus". – Oben mit einem größerem Knick, Reiszwecknadellöchlein, unten rechts "N/1277" gedruckt, ansonsten nur wenig knittrig und im gutem Zustand. Von größter Seltenheit, wir konnten kein anderes Exemplar dieses Motivs nachweisen.
Los 2677Hohlwein, Ludwig
Haus Neuerburg Trier Zigaretten. 1911
Auktion 122
Zuschlag
360€ (US$ 409)
Hohlwein, Ludwig. Haus Neuerburg Trier Zigaretten. Farblithographie. 91,4 x 71 cm. München, Vereinigte Druckereien und Kunstanstalten G. Schuh, 1911.
DfP 1397. Das Plakat IV, 111. Duvigneau 92. Gagel 62. Schneegass 58. VDKM 51. – Johannes Neuerburg (1805-1890) hatte schon 1850 auf seinem Gut im rheinland-pfälzischen Wittlich Tabak angebaut und diesen ab 1858 vermarktet, woraus sich die größte deutsche Tabakfabrik mit den Marken Overstolz, Güldenring, Waldorf-Astoria, Astor, Eckstein und Derby entwickelte. 1935 wurde das Tabakimperium von Reemtsma übernommen. – Mit Japan hinterlegt, leichte Knickspuren, Nadellöchlein im oberen Rand, sonst tadellos.
Hohlwein, Ludwig. Norddeutscher Lloyd Bremen. Kleinplakat. Farblithographie. Reklameaufhänger auf festem Karton. 45 x 27,5 cm. Bremen, Wilhelm Jontzen, o. J. (um 1912).
DfP 1402. Duvigneau 100. Frenzel 191. Wember 425. – Der Norddeutscher Lloyd Bremen war eine erfolgreiche deutsche Reederei die von 1857 bis 1970 tätig war und neben dem Frachtgeschäft auch Passagierreisen in die gesamte Welt anbot. – Mit den üblichen drei gestanzten Einsteckschlitzen für die jeweilige Kartenvorverkaufsstelle im unteren Feld, minimal angestaubt und fleckig, wenige Oberflächenkratzspuren, sonst in bestem Zustand.
Hohlwein, Ludwig. Tunix. Edelbleiche. Bodenwachs. Farblithographie. 50 x 37 cm. München, Kunst im Druck Osbacher AG, um 1930.
Nicht bei DfP, Doosry und Meißner. – Das seltene Reklameplakat sticht durch die Auswahl der beiden Komplementärfarben Rot und Hellblau besonders hervor. – Papier lediglich etwas gebräunt und minimale, kaum sichtbare Randläsuren, ansonsten in einem sehr gutem Zustand.
Hohlwein, Ludwig. Deutsches Museum München. Kleinplakat. Farblithographie. 59,2 x 42,2 cm. München, Hermann Sonntag & Co., (1927).
Kleinere Version des berühmten Plakates von Ludwig Hohlwein mit der rotbraunen Silhouette des Deutschen Museums vor leuchtend gelbem Abendhimmel. Hier mit der weißen Schrift "jeden Tag geöffnet von morgens bis abends". – Kaum knittrig, sonst in schöner, frischer Farbigkeit und sehr guter Erhaltung.
Los 7037Hohlwein, Ludwig
Turf (Skizze II)
Auktion 121
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.250€ (US$ 1,420)
Turf (Skizze II)
Aquarell sowie Pinsel und Feder in Schwarz auf dickem Velin, auf braunem genarbten Karton montiert. 1909.
26,9 x 27,3 cm.
Unten links mit Feder in Schwarz mit dem Künstlersignet "L.Hohlwein München", auf dem Unterlagekarton bezeichnet "Skizze II".
Exakte Vorzeichnung eines der Motive aus der 12 Blatt umfassenden Mappe "Turf", erschienen in der Kunst- und Verlagsanstalt Graphia, München 1909.
Los 3879Hohlwein, Ludwig
Ausstellung: Das Pferd in der Kunst
Auktion 120
Zuschlag
120€ (US$ 136)
Hohlwein, Ludwig. Ausstellung: Das Pferd in der Kunst. München, im Königsbau der Residenz. Kleinplakat. Farblithographie. 60,5 x 42 cm. München, Chromolithographische Kunstanstalt, (1936).
Wie eine imposant in Marmor gehauene Skulptur ragt von links ein grüner Pferdekopf vor schwarzem Grund ins Bild. Mittig links signiert "Ludwig Hohlwein München". Die Ausstellung wurde vom 22. Juli bis 15. November 1936 im Königsbau der Residenz in München gezeigt. – Horizontal einmal und vertikal dreimal geknickt, etwas angestaubt. Vereinzelt kleine Löcher an den Rändern (Spuren einer früheren Montage).
[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.
* Alle Angaben inkl. 25% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.“
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